Peru – eine Täuschung

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Peru ist ein Luder. Hinter der schönen Schwester Bolivien im Türrahmen stehend, wiegt man sich in der Erwartung, dass auch Peru einen auf so umwerfende Art um den Finger wickelt und sich ebenso einen Platz auf der Herzlandkarte sichern wird. Aber: die kleine Schwester hat den Schalk im Nacken und wischt sich gern mit Dollarnoten den Hintern ab. Bolivien ist eine Naturschönheit. Und die Tatsache, dass sie sich für Geld nicht interessiert, macht sie noch bezaubernder. Peru aber hat das große Geld gerochen und zieht es einem aus der Tasche bevor man sich vorgestellt hat. Nicht, dass sie nicht schön wäre. Das ist sie. Aber sie lässt sich aushalten, wenn man mit ihr unterwegs ist.

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Machu Picchu war einer der Orte, ohne den zu sehen ich von dieser Weltreise auf keinen Fall zurückkehren wollte. Und es hat sich trotz der Rotzgöhre Peru gelohnt. Die Dinge gewinnen an Wert je mehr man für sie kämpft. Und es war in der Tat ein hartes Stück Arbeit, in der Inka-Stadt von der Sonne geblendet zu stehen, während auf der anderen Seite zwischen den Bergen ein Vorhang aus Regen diesen Ort perfekt macht. Auch wenn man für Südamerika ungewöhnlich viel Geld auf den Tisch legt, hat Peru den Hals nicht voll gekriegt. Wenn man dann selbst 3Uhr morgens aufsteht und dennoch den Zug verpasst, weil der Fahrer unterwegs noch Geld mit zusätzlichen Fahrgästen machen wollte, beginnt der Moment, in dem man sehr tief durchatmet und sich darin übt, gelassener zu werden. Ohne Geld oder Kreditkarte für ein neues Zugticket und mit Augenringen auf Mundwinkelhöhe in einem kleinen Dorf stehend, wird das zur Herausforderung.

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Aber man ist aus Deutschland schwierige Telefongespräche mit Service-Hotlines gewohnt. Also: Münzen raus und den Veranstalter angerufen. Nach drei verlorenen Stunden saßen wir dann im Zug. Und der Moment, in dem man aus der Dunkelheit unter Felsen ins Licht der Berge stolpert und diese vor Perfektionismus strotzende Inka-Stadt sieht, wird dadurch noch besonderer. Und ich hätte ewig fasziniert vor diesen perfekt aufeinander zu geschliffenen Steinen stehen können. Kein Erdbeben kann diese Mauern einreißen. Diese Wände sind in genau dem Zustand, den man irgendwann einmal erreichen möchte und für den man diese Reise macht. Weich geschliffen und lückenlos eingebettet. Und nicht einmal die Zeit kann an diesem Zustand nagen. So muss Menschheit – denke ich. Bisschen hochtrabend jetzt – denke ich. Nö – denke ich. Und dann kommt der Gedanke, dass es für mich zu Beginn der Reise wohl nur eine Mauer gewesen wäre. Diese Reise schleift meine Augen wie die Inka Steine. Wahrscheinlich brauche ich gar keine Kontaktlinsen mehr, wenn ich zurück bin. Was eine bezaubernde indische Ärztin für die einen kann, vermag diese Weltreise für mich schon lange.

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Peru hat also auch etwas zu bieten. In Lima angekommen, wird einem aber schnell klar, dass man sie nicht auf jeder Party wissen will. Dort treibt die verwegene Schwester es nämlich bis zum Äußersten. Sie streift alles an Kultur und Geschichte ab, bastelt sich am Strand mit zahllosen Joggern, Open Air Fitnessstudios und Einkaufs-Malls ein Californien für Blinde. Und nichts lässt einen glauben, dass man sich in Peru befindet. Was in Bolivien die Seele ist, steht in Peru ausgestopft und mit Leuchtreklame im Schaufenster. Peru, du hast genau einen, zugegeben guten Grund, warum man dich besuchen sollte. Aber man sollte sich vorm Abendessen lieber freundlich verabschieden – bevor das gegrillte Meerschweinchen die Liebe versaut.

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Salzwüste – 12 Points

Heute still stehend an ein paar der besten Menschen gedacht. Lisa, Lina, Helge – Song Contest, das seid irgendwie ihr.
Kein Gespür für Weltereignisse in diesem Peru. Keine Käseigel und Liveübertragung. Aber: Webstream. Und wo wir gerade bei Videos sind: nach tagelangem Scheitern beim Hochladen über wackelige Hostel-Internetleitungen ist es mir heute Morgen gelungen! Das Saltflat-Videospecial liegt guckbereit im Internetz. Wie immer kostenlos, in Farbe, mit mehr als einer Prise Salz und noch mehr Liebe… Joy is in sharing – Und hiermit seid ihr offiziell dabei gewesen:

oben ohne

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Wir sind ja unter uns. – Da kann man es ganz offen sagen: Seit nun mehr als zwei Wochen fühle ich mich wie eine sehr, sehr alte Frau, die sich jahrelang nicht mehr bewegt hat als von der Couch zu ihrem Wohnzimmerfenster um sich dann tagein tagaus auf ein Kopfkissen gestützt das Treiben in der Einbahnstraße von oben anzuschauen. Jede Treppe verlangt mir ein Keuchen ab und wenn ich morgens aufstehe, bin ich schon im Badezimmer außer Atem.

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Grund dafür ist diese Höhenlage über dem Meeresspiegel. Hoch oben zwischen 3.000 und 5.000m Höhe muss man gefühlt ohne Sauerstoff auskommen. Es tröstet zwar, dass die stärksten Männer nach einem Treppenaufstieg nach Luft ringen, aber es ist keineswegs ein Dauerzustand. Meine Lunge schreit mit einem Megafon nach Sauerstoff und mein Körper quittiert jede Kleinigkeit – falsches Essen, eine Erkältung, das zweite Bier – mit einer theatralischen Horizontalperformance.

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Eine Woche habe ich in La Paz verbracht. Und diese Stadt ist viel schöner und weniger furchterregend als es einen Reiseführer erahnen lassen wollen. In über 3.600m Höhe haben die Menschen hier tausende Häuser an die Berge geklöppelt. Und die endlosen Märkte ziehen sich wie pulsierende Adern durch die kleinen Gassen. Selbst der Nationale Streik vor Ort konnte einem La Paz nicht vermiesen. Allein die allgemeine Aufzug- und Rolltreppenpflicht hat mir in dieser Höhe gefehlt.

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Am Titicacasee hat die Höhe einem sowohl in Cocacabana als auch auf der Isla del Sol den Rest gegeben. Mit Kopfschmerzen, Magenproblemen und Kurzatmigkeit ist der höchstgelegene See der Welt irgendwie nur eine Blaupause einer richtig atemberaubenden Sache. Und selbst das Drei-Gänge-Menu mit dem langersehnten Fisch für 2Euro macht nicht glücklich.

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Nun, im gemütlichen, peruanischen Cusco angekommen, wagt man sich dank der etwas geringeren Höhe von 3.300m daran, Meerschweinchen zu essen. Aber es war die Sache keineswegs wert. Haustier passt schon. Und ein letztes Mal wird man für eine wirklich einzigartige Sache den Aufstieg wagen. Danach stürzt sich der Körper aber wirklich auf eine Höhe von etwa 2m über dem Meeresspiegel. O2 – it’s the little things in life.

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+++ Aus aktuellem Anlass +++

DIE FORTUNA IST MEIN VEREIN, MEIN HERZ DAS SCHLÄGT FÜR DÜSSELDORF AM RHEIN,
DA KANNSTE JEDEN IN LA PAZ FRAGEN, F95 IST EINFACH NICHT ZU SCHLAGEN!!!!!
ALLEEZZZ; ALLEEEEEZZZZZZ!

Die Fortuna, Hertha, das Polizistendreieck, die Schäferhunde, der Campino, die Fans, die Böller… Abzuege in der B-Note. Aber: 1. Liga! Benni, Onkel, wie gern würd ich morgen eure nicht vorhandenen Stimmen hören!

Suppe im Salz

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Nun, jetzt schreibt sie die ganze Zeit über Salz und weit und breit war noch keines in Sicht. – Richtig. Da fehlt was!

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Der letzte Tag der Tour war so sehr mit Salzwüste vollgestopft, dass ich abends Salzsteine aus den Schuhen puhlen musste. Nicht nur, dass man am Morgen gegen 6:30Uhr dem schönsten und salzhaltigesten Sonnenaufgang ever beiwohnen durfte, man konnte schier erblinden angesichts des ganzen weißen Golds.

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Wie kleine Kinder haben wir, erst einmal angekommen und mit Mate-Koka-Tee aufgewärmt, begonnen, aufgeregt unsere Utensilien auszupacken und Fotos zu schießen. Denn im Kern war das hier der Grund warum wir hierher gekommen sind. Es wurde sich also so oft für gute Fotos ins Zeug gelegt und Salz geschmissen, bis die Hose gänzlich von einer harten Salzschicht überzogen war.

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Genug der vielen Worte. Heute regieren die Fotos. Das Salzwüsten-Foto-Dessert:

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Kopf wirft Handtuch

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Die Nächte während der Tour sind kalt, aber man friert nicht. Das mag an den drei Decken, dem Schlafsack und Funktionsunterhosen liegen. Ich will aber glauben, dass es vor allem daran liegt, dass das Herz glüht während dieser Tage. Selbst die Tatsache, dass die Unterkünfte während der Tour stolze zwei Toiletten für geschätzte 30 Personen umfassen, von denen ein Klo spätestens 7Uhr morgens unter keinen Umständen mehr nutzbar ist, stört mich wenig. Dies hier ist das Paradies und nichts kann mich glauben machen, dass es nicht perfekt wäre, so wie es ist. Ich brauche nicht einmal viel Schlaf. Ich will ihn nicht brauchen.

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Morgens stehe ich als erste auf und die Hummeln der Vorfreude im Hintern bekommen jeden Tag noch mehr Nachwuchs. Ich kümmere mich um die anderen um möglichst schnell rauszukommen, ins Paradies, in die Landschaft, von der ich nicht geglaubt hab, dass es sie tatsächlich noch gibt. Ich wecke die anderen ungeduldig, schmiere ihnen die Brote, packe ihre Taschen, hiefe sie auf den Jeep damit alles schneller geht. Ich nähe sogar ihre Mützen und Strickjacken. Ich bin selig. Und das in 5.000m Höhe.

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Als wir endlich losfahren, wird mein Erinnerungsvermögen entwaffnet. Es ist tatsächlich so unbegreiflich schön. Und der gesamte Tag liegt vor mir und meinen Augen, die sich nicht satt sehen können. Ihnen bleibt nichts anderes übrig als diese Salzlandschaft mit Salz im Augenwinkel zu quittieren. In der Landschaft, deren Weite jeden Bilderrahmen sprengt, wachsen Pflanzen wie moosgrüne Rasierpinsel aus der roten Erde. Lamas mit bunten Wimpeln an den Ohren schauen uns neugierig nach, Esel zeigen uns bockig ihre Kehrseite. Und im Hintergrund erheben sich kastanienbraune Berge, die wie Bettlaken in Falten gelegt sind. Ich sehe Lagunen, die derart türkis leuchten, dass Photoshop kapituliert. Ich stehe vor Lagunen, die in so tiefes Orange getaucht sind, dass mein Gehirn vom Farbpalettenglauben abfällt.

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Für Tage, die man ohne Familie und Freunde nur auf sich zurückgeworfen ist, ist dies die beste Zeit meines Lebens. Mit jeden Tag dieser Tour gelangt man mehr an seinen Kern. Die Landschaft streift nach und nach alle Schichten von einem ab, die man sich im Alltag zugelegt hat, die man aber keinesfalls zum Leben und Erkennen braucht. Und am Ende bleibt einem wie bei einer geschälten Zwiebel nur noch das flüssige Salz auf der Wange. Ich bin entwaffnet. Hier ist die Melancholie Königin. Und ich wehre mich nicht. Der Mensch wird nie auch nur ansatzweise so perfekt sein wie die Natur. Überfordert schwöre ich, nie wieder Kaugummipapier auf den Boden zu werfen, ich will nur noch Elektroautos fahren, nie wieder FCKW in die Luft sprühen. Ich bin naiv. Alles, was ich tun kann, ist zu versuchen, diese Erfahrung so gut wie möglich zu teilen. Ich beschließe dafür das Herz offen auf das Blogtablett zu legen. Ich sehe kein Risiko darin. Man kann nicht verlieren, wenn man diesen Ort gesehen hat und ungefiltert davon erzählt. Die Natur hat mit ihrer Schönheit vom Leder gezogen und ich mache es ihr nach.

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Bisher hat der Kopf immer gewarnt, dass man sich reich auf diese Reise begeben wird und arm zurückkehren wird. Das Herz hat immer daran geglaubt, dass es genau umgekehrt sein wird. – Nun hat der Kopf das Handtuch geworfen.
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in bewegt, bunt, mit Ton und kostenlos

Farbfilm best of worldtrip:

Farbfilm Indien:

India from quadratur der reise on Vimeo.

Farbfilm Kambodscha/Singapur:

singapore and cambodia from quadratur der reise on Vimeo.

Farbfilm Vietnam:

vietnam from quadratur der reise on Vimeo.

Farbfilm Thailand:

thailand from quadratur der reise on Vimeo.

Farbfilm Indonesia:

Farbfilm Australia:

Farbfilm New Zealand:

Farbfilm Cook Islands:

Farbfilm USA:

Farbfilm Mexico:

Farbfilm Tulum Energy:

Farbfilm 100 Tage Rumreiserei:

Farbfilm Bolivien und Peru:

Farbfilm Bolivia – Saltflats:

Farbfilm Argentinien:

Farbfilm Brasilien:

Farbfilm Dubai:

Farbfilm Südafrika:

Alles auf Salz

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Jede Liebe beginnt mit einem Moment, von dem die Gedanken nicht mehr ablassen können. Dieser Augenblick brennt sich in das Herz wie Sonnenstrahlen durch eine Lupe.
Der Moment, in dem ich mich in den Gedanken der Weltreise ernsthaft verliebt habe, war, als ich Bilder aus der Salzwüste gesehen hatte. Keine Reise ohne diesen Ort. Dass man für alles Schöne, etwas in Kauf nehmen muss, war klar. Und da es hier um einen der schönsten Orte handelt, war das Kleingedruckte umso länger.

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Nach einer Busfahrt an die Grenze zu Bolivien, die einem Aussichten beschert hat, die wie ein endloses Desktop-Wallpaper daherkamen, stand man plötzlich in 3.400m Höhe. Und man fühlt sich nach zwei Schritten, als hätte man noch nie einen Fuß vor den anderen gesetzt. Die Atmung fühlt sich wirkungslos an, der Puls rast, das Herz wird ein scharfkantiger Stein in der Brust und man zwingt sich tief Luft zu holen. – Denn Sauerstoff ist hier so rar wie Gemüse in Argentinischen Steakrestaurants. Das Ganze kann man nun noch mit 20 multiplizieren denn ich habe einen Rucksack und bin auch nur ein Mädchen. Wenn man dann auch noch so kühn ist, abends Chorizo zu grillen und Bier zu trinken, endet die Geschichte auf dem Dormboden liegend, die Beine die Wand hochstreckend. Doch es gibt gute Schweizer, die einem Koka-Tee ans Bett bringen. Ohne Probleme, keine Erfahrung wie gut die Menschen tatsächlich sind.

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Am nächsten Tag, als wir die Grenze nach Bolivien überqueren, geht alles besser. Es gibt einen Deal zwischen meinem Körper und mir. Kein Alkohol, kein schweres Essen und langsame Bewegungen. Dafür bekomme ich meinen Gleichgewichtssinn zurück. Zur Sicherheit kaufen wir uns in Bolivien eine Packung Kokablätter. Die nächsten Tage wird mit golfballgroßen Kugeln im Mund rumgelaufen. Und die Sache hilft. Am dritten Tag, inzwischen in Tupiza angekommen, spielt die Höhe kaum noch eine Rolle.

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Man kann also wieder “aufmachen” und sich ein bisschen in die Menschen in Tupiza verlieben. Und die machen es einem leicht. Die Frauen tragen Faltröcke über ihre O-förmigen Beine, alle haben lange Zöpfe und Hüte darüber. Um ihre Schultern und Hüften sind bunte Tücher gebunden, hinter denen sich Lebensmittel oder Kinder mit roten Wangen und großen Augen vestecken. Die Häuser sind alt, aber es steckt Liebe in ihnen. Und auf den Märkten findet man Berge von Nudeln, Obst, Gemüse, Gewürzen und Kräutern. Die Nase erlebt ein Feuerwerk der Gerüche und die Augen versuchen sich alles zu merken, was sie entdecken. Hinter den Bergen von Lebensmitteln versteckt, entdeckt man Frauen und Männer, von denen man die Augen erneut nicht lassen kann. Durch ihre Gesichter ziehen sich Falten in alle Richtungen, wie Straßen auf einer Landkarte. Und man muss nicht mutmaßen, dass jede Falte von einem langen, harten Leben erzählt. Doch die Gesichter leuchten vor Freundlichkeit. Die warmen Augen unter den Schlupflidern lachen und begrüßen einen so unglaublich herzlich und bedingungslos aufgeschlossen wie an nur wenigen Orten. Diese Menschen können mir mehr beibringen als ich es je könnte. Und wieder werde ich, was ich vor dieser Reise nur selten war: demütig.

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Doch es gibt einen anderen Grund, warum man hier ist und wegen dem man in der letzten Nacht in Tupiza die Augen und den Kopf nicht in den Feierabend schicken kann. Die Tour zur Salar de Uyuni. Vier Tage Landschaften, die einem die Tränen in die Augen treiben und das Herz rühren und schütteln werden. Ich hatte viel erwartet. – Aber: ich hatte absolut keine Ahnung. Was kam, war mehr als sich mein Großstadthirn mit seinem begrenzten Phantasievorrat vorstellen konnte.

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Und alles was man für das Paradies brauchte, waren: warme Klamotten, Sonnenbrille und Sonnencreme, Kokablätter, Klopapier und die Bereitschaft in der Natur ein Klo zu erkennen. Dafür bekam man Orte zu sehen, die man aufsaugt wie ein trockner Schwamm das Wasser und die man nie wieder loslassen will. Man verliebt sich in diese Natur und betet, dass man nie an Demenz erkrankt und diese Tage irgendwann vergisst.
“The joy is in sharing”, hat Sarah in Kapstadt gesagt. Und sie kann nicht Irren. Deshalb die Fotos in drei, wahrscheinlich immernoch schwer verdaulichen weil unglaublichen (dank Natur, nicht Fotografietalent) Portionen. Hier der erste Gang:
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