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Der Mensch ist seltsam. Und manchmal beschleicht mich der Gedanke, ich bin noch seltsamer. Irgendwie scheinen wir nicht gemacht für den Zustand, glücklich zu sein. Und Glück ist immer nur eine Momentaufnahme, bevor der Pegel wieder auf “geht so” sinkt. Und man beginnt vielleicht unbewusst, etwas zu suchen, was man keineswegs finden kann, sodass man unzufrieden und sogar traurig wird. Und daran wird derzeit gearbeitet.

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Nach vier Monaten Reisen ist es wohl die größte Herausforderung, das Herz weiterhin weit geöffnet zu lassen um alles aufzunehmen, was einem Orte und Menschen zu geben bereit sind. Irgendwann drohen Pyramiden nur noch alte Steine zu sein und Traumstrände schiebt das Bewusstein in die Kategorie “nette Wandtapete”. Dabei verdient das derzeitige Leben alle Superlative die der Duden zu bieten hat.

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Die größte Gefahr in Mexico ist derzeit, entgegen aller Filme, in denen Mexikaner stets mit drölfhundert Waffen in der Jeans versuchen, die Grenze zu den USA zu überqueren, dass mir in der Hängematte mit Blick auf den Strand eine Kokosnuss auf den Kopf fällt. Und selbst dieses Risiko ist irgendwie charmant. Und natürlich die Gefahr, mein Herz in diesem Land zu verlieren. Und das ist das Gegenteil von unwahrscheinlich. Wahrscheinlich pocht schon jetzt nur noch eine Herzkammer im Brustkorb.

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Mexico kann einem links und rechts eindrucksvoll eins überbraten, wenn man meint, die Dinge seien gerade nicht gut. Dann wäscht es einem gehörig den Kopf und drückt einen unter Wasser, wo dann mindestens zehn Meter lange Walhaie entspannt an einem vorbeiziehen. Und dann verschluckt man sich vor Übermut und Überwältigung und muss für drei Tage kein Essen mehr salzen. Und wenn man wieder auftaucht, schult einem Mexico in Sachen Farbenlehre. Dabei beschränkt es sich auf Blau. Von Kobaltblau über Ultramarinblau bis Türkis. Die Strände in Cancun und Isla Mujeres lassen einem Schwimmhäute zwischen den Fingern und Leuchten in den Augen wachsen. Mexico ist ein Winnie-the-Pooh-Pflaster.

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Und alles was man tun muss, ist die Augen zu öffnen um zu erkennen, was einem die Welt da gerade auf dem Silbertablett bietet ohne auf den Teller links und rechts zu schielen. Das Wasser kann auf keinen Fall türkiser sein auf der anderen Seite. Und das, was man gerade hat, ist schon eine Menge (um die inflationäre Verwendung des Wortes “Paradies” zu umgehen). Und alles, was jetzt noch nicht ist, kann noch werden.

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Über den Dächern

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Es ist nicht so, dass man es nicht gewusst hat. Im Gegenteil. Man hat einfach gehofft, dass es schon gut werden wird. Und irgendwie ist es das wohl.
Zwei Tage nachdem ich Puerto Escondido verlassen habe, kam der Hurrikan. Das Hostel ist derzeit unbewohnt – entwurzelte Bäume, kein Strom, kein Wasser. Das Paradies ist also eine Kombination aus Ort, Menschen und Timing. Und selten kommt alles zusammen. Und Mexiko versteht es, einem oft mindestens zwei der Koordinaten zu bieten.

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San Cristobal de las Casas war in einer so überfordernden, großartigen Weise perfekt, dass man sich dort einen Kleiderschrank und Briefkasten hätte kaufen können. Und dabei hat es dort manchmal so sehr geregnet, dass Menschen mit Blasenschwäche gar nicht mehr vom Klo runtergekommen wären. Und die Wolken haben auf den Bergen Pause gemacht, weil sie so schwer vor lauter Wasser waren. Auf den Märkten haben die Händler das Obst und Gemüse zu Pyramiden gestapelt, tote Hühner hingen kopfüber vom Stand und kleine Jungs haben im Spiderman-Pullover Schuhe von Passantan für Kleingeld geputzt. Nicht alles davon ist gut, aber das Herz verliebt sich wie in Menschen ganz irrational in Orte. Und irgendwas hat man dort gelassen.

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Die Kirchen in den Dörfern der Umgebung sind so voller Leben, dass man im Vergleich die Religion in Deutschland für klinisch tot erklären muss. Dort waren Musiker, die wie in Trance stundenlang ihre Instrumente spielten und nur kurz pausierten um Tequila zu trinken, tausende von brennenden Kerzen haben den Boden gewachst, Männer haben Stoffe vorm Kreuz gebügelt, Frauen haben Hühner als Opfer mitgebracht und ein alter Mann hat so tränenüberströmt gebetet, dass es einem das Herz zerreißt. Und all der Lärm wird von brennenden Räucherkerzen eingewickelt.

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San Cristobal war Süßwarenabteilung und Schlag ins Gesicht. Man weiß nicht ob man hätte einfach dort bleiben sollen oder schon zu lange geblieben ist. Dort gab es Katzen, die aus Angst vor Treppen auf den Dächern leben. Und vielleicht ist manchmal ein Dach schon alles, was es braucht.

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Das Paradies und das Kleingedruckte

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Liebe Menschen, ich habe das Paradies gefunden. Seit ich diese Reise angetreten habe, beschleicht mich der Verdacht, es gibt sogar mehrere davon. Aber Puerto Escondido ist definitiv eines davon.
In diesem Ort habe ich Dinge gesehen, die so selten, unvergesslich und besonders sind, dass meine Mundwinkel an die Ohren getackert scheinen. In nur einer Woche hat sich so viel Gutes mit Edding an meine Hirnrinde geschrieben, dass es vor lauter Ungläubigkeit durchnummeriert werden muss:

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1. Sieben Uhr morgens aufzustehen, ist leicht in Puerto Escondido – besonders wenn man eine halbe Stunde später im Holzboot sitzt und aufs Meer rausfährt. Eine halbe Stunde fahren wir die Küste entlang, sehen die Wellen auf die Surfer und die Küste zurollen und dann: gelbgrüne Flecken auf dem Meer. Wir fahren näher heran und da sind sie dann – mindestens so großartig wie im Trickfilm: Meeresschildkröten. Schräg schielen sie aus dem Wasser heraus oder hocken gerade aufeinander während der Nachwuchsproduktion. Diese Tiere mitten im Ozean zu sehen, ist so ungewöhnlich, dass man sich immer wieder ungläubig beim Kameramonitor rückversichert. Und als wäre das nicht genug für einen phantastischen Tag, ragt unerwartet unmittelbar vor unserem Boot eine graue Finne aus dem Wasser, dann eine zweite. Umgeben von Delphinen fahren wir die Küste entlang. Und alles ist so surreal, dass ich auf die Flipper-Musik warte.

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2. In Puerto Escondido gibt es einen Strand, an dem die Schildkröten ihre Eier verbuddeln. Sind die Schildkröten geschlüpft, ist der Weg zum Wasser lang genug um vom Vögeln gefressen zu werden. In Puerto Escondido werden daher die Eier eingesammelt. Sind die Babies geschlüpft, (und davon gibt es pro Pärchen etwa 1.000) werden sie innerhalb von zwei Wochen unmittelbar in Wassernähe wieder ausgesetzt. An einem Abend hieß es also: Händewaschen und Schildkrötenbabies ans Wasser tragen. Und dann: zusehen, wie sie die letzten Meter selbst zurücklegen. Das machen sie dann auch direkt bis sie die Welle erfasst und sie, wenn sie Pech haben wieder zehn Meter weiter hinten landen. Das Ganze findet am wahrscheinlich schönsten langen Sandstrand des Ortes statt. Die Sonne ist ein Mädchen und malt den Himmel pink an während die Wellen im Vordergrund die Ohren mit dem Rauschen füttern, von dem man wohl nie wirklich satt wird.

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3. Eigentlich sollte das erste Mal in Südafrika stattfinden. Ich hab immer schüchtern und beeindruckt gelunst wenn andere es getan haben. Am Ende aber habe ich mein Geld lieber im Township gelassen. Nun in Mexiko war es soweit: Ich habe Surfstunden genommen. Und es ist genauso wahnsinnig, anstrengend und großartig wie erwartet. Schon bei der ersten Welle habe ich gestanden und der einzige Haken ist das elende Zurückpaddeln über die Wellen hinweg. Und Abends liegt man, in Gedanken auf dem Brett stehend, und mit Schmerzen in jedem Muskel zufrieden im Bett.

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4. Im Mexiko isst man Tacos und in Puerto Escondido gibt es Fisch satt. Die perfekte Hochzeit für den Magen sind also: Fisch-Tacos. Hier gibt es einen Laden, der so einfache wie perfekte Fisch-Tacos macht, dass man sie nicht einmal lang genug für ein Foto auf dem Teller lassen konnte und dass der Magen einen wie ein Magnet im Ort halten will. Und die Schilddrüsenunterfunktion macht Luftsprünge – so glücklich ist sie hier.

5. Ihr kennt mich allmählich – Alles soll in möglichst jeder Form festgehalten und konserviert werden, damit ihr keinen Zweifel daran habt, Teil dieser Reise zu sein. Denn das seid ihr für mich. Diese Geschichte jetzt setzt aber auf eure Phantasie, denn Bilder gibt es nicht – nur Worte. Und das macht die Sache sogar irgendwie legendärer. Vor einigen Tagen meinte der phantastische Jessy von der Hostelbar, sein Freund könne uns nachts zur Lagune fahren, denn in diesen Tagen könnte man dort in einem Phänomen schwimmen, das diese Lagune nur ein oder zweimal im Jahr ereilt, und das nur für ein paar Tage. Es war also Nacht und zwischen den Bergen hat ein Gewitter gegrollt. Und die Deutsche in mir so: „Hey, Gewitter – Baden? – Nee!“ Und die Reisesiolita so: „Na aber so was von!“ Wir fahren also mit 13 Leuten in einem Holzboot auf der Lagune umher und alle sind aufgeregt, denn das, was uns da versprochen wurde, schmettert die Vorstellungskraft als unmöglich ab. Und dann ist es so weit: Plötzlich beginnt das Wasser, das wir mit den Händen vom Boot aus bei der Fahrt berühren neongrün zu leuchten und hunderte Fische ziehen leuchtende Schweife durchs Wasser. Dann springen alle in die Lagune und das Wunder beginnt. Jede Bewegung, die man beim Schwimmen macht, bewirkt ein Leuchten des Wassers, Tropfen springen wie Leuchtperlen auf die Wasseroberfläche. Für 40 Minuten verwandeln sich alle in Kleinkinder die nach 15 Minuten Quängeln an der Supermarktkasse ihren Schokoriegel bekommen haben. Wir fühlen uns mit jeder Bewegung wie Superhelden. Es scheint, wir produzieren flüssiges Kryptonit, dass wenige Sekunden später wieder verschwindet. Als wir mit einer Überdosis Endorphin ins Boot zurückklettern, schnattern alle wie im Grundschulklassenfahrtsbus. Einen Namen hat dieses Phänomen natürlich auch: Meeresleuchten. Das Meer spühlt, unvorhersagbar wann, bestimmte Algen in hoher Konzentration in die Lagune. Und diese reagieren auf jede Bewegung mit einem Leuchten. Sobald die Konzentration nach wenigen Tagen abnimmt, ist der Zauber vorbei. Diese Nacht war historisch. Wenn man allein und ohne durchchoregrafierten Plan reist, fühlt man sich beseelt, wenn es nur der Zufall ist, der einen zur richtigen Zeit an den Ort eines solchen Phänomens spült.

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Puerto Escondido ist also ein Ort der nicht vergessen wird. Aber kein Paradies ohne Kleingedrucktes: In diesen Tagen habe ich mehr zum imposanten Bluterguss heranwachene Mückenstiche und Bedbugsbisse bekommen als zuvor auf der gesamten Reise. Nachts war Schlaf also rar und meine gesamte Hautoberfläche ist wie ein Baumkuchen mit Schichten von Insektenschutzspray bedeckt. Aber wie gesagt: dafür sind die Mundwinkel fortan an die Ohren getackert, wenn man an Puerto Escondido denkt.

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Weihnachtsgeschenke kaufen

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Mexiko ist das Ägypten Zentralamerikas. Auf jedem zweiten Berg wurden Pyramiden entdeckt, die von den Maya, Atzteken oder bis heute unbekannten Völkern errichtet wurden. Und es ist jedes Mal ein kleines Wunder, wenn man wie ein Nogger Choc bei 35 Grad im Schatten schmelzend die letzte Steintreppe erklimmt und die Sicht auf eine hunderte Jahre alte Stadt frei wird. Und wenn man dann durch die Gänge von Teotihuacan oder Monte Alban schleicht, stößt man überall auf hunderte Symbole. Diese Völker sind die Gottväter von Wingdings. Und unter jedem Baum, neben jeder Pramide sitzt oder steht ein Mexikaner mit Hut. Und jedes Mal ist die Sicht von der Spitze der Pyramiden so atemberaubend, dass man die riesigen Stufen vergisst, die einem auf dem Weg nach oben Waden wie Hulk bescheren.

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Da man, wenn man schonmal hier ist, die Chance nicht verstreichen lassen will, das Ende der Welt im Dezember aus erster Hand verkündet zu bekommen, wurde vor Ort investigativ nachgefragt. Und: Nichts deutet tatsächlich darauf hin, dass die Welt am 21.12. untergeht und wir alle in diesem Jahr also keine Weihnachtsgeschenke kaufen müssen. Der Maya-Kalender endet an diesem Tag zwar, aber wie bei der Arbeitswoche geht es voraussichtlich einfach nur wieder von vorne los. Schön, dann bleibt mir mehr Zeit für Asien.

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Durch diese Nachricht übermütig geworden, wurde das gleich mal mit Experimentierfreude gefeiert. Eigentlich hab ich sie erst in Asien erwartet, nun sind aber Grashüpfer auch in Oaxaca ein gängiger Snack. Nachdem die Marktfrau mein Zögern auf ihr Angebot, kostenlos zu probieren mit verständnisslosen Blicken quittiert hat, habe ich also Grashüpfer gegessen. Und sie schmecken nach nichts außer Chili und Zitrone, die Mexikaner scheinbar an alles machen – Vom Grashüpfer bis zum Bier.

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Und so wie die Maya Stein für Stein die Pyramiden errichtet haben, legen die Mexikaner Kopfsteinpflaster für Kopfsteinpflaster allmählich ihren Weg in mein Herz. In Mexiko findet man genau das, was in Peru so gefehlt hat. Und man erwischt sich selbst dabei wie man mit Vorurteilen in der Hosentasche zunächst nichts erwartet. Und dann schneiden einem die Mexikaner liebevoll ein kleines Loch in die Tasche sodass man alle Bedenken verliert. Die Menschen hier haben ein Herz so warm, dass es mit der Sonne hier konkurrieren kann. Sie freuen sich mit hochgerissenen Armen mit mir in der Bar, wenn Deutschland ein Tor schießt, bedanken sich, wenn eigentlich ich es bin, die sich bedanken muss und sie schreiben Hilfsbereitschaft in Großbuchstaben. Gut, dass man hier länger verweilt.

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100 Tage Rumreiserei

Kaum zu glauben. 100 Tage Weltreise sind rum. Seit 100 Tagen wird das, was zu Beginn ein Luftschloss war, in Zement gegossen. Die Füße waren in Südafrika, Dubai, Brasilien, Argentinien, Bolivien, Peru, Mexiko. Auf den Pupillen flimmern Elefanten, Giraffen, Pinguine, Ozean, aus der Wüste in den Himmel wachsende Häuser, Wasserfälle, die Boca Juniors, die Salzwüste, Maccu Picchu und Pyramiden. Im Magen liegen Straußensteak, Lamasteak, Empanadas, Meerschweinchen, Inka Cola, Mole, Kaktus und Enchiladas. Und im Herzen stehen neu gewonnene Namen an der Wand – Luis, Sarah, Matze, Carrie, Anke, Ina, Brody, Brian.
100 Tage Reisen – und das war erst der Anfang. Das Sushi ist noch nicht einmal gerollt.

who needs feet?

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Es ist Regenzeit in Mexico. Und es ist großartig. Jeden Abend regnet es zwei Stunden lang Enchiladas und Bohnen. Und am nächsten Morgen brennt einem die Sonne wieder Flipflip-Muster auf die Füße.

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Mexico City ist so endlos, dass andere Großstäde dagegen wie ein Einmannzelt erscheinen. Tagsüber läuft man, wenn man die stickige und schwitzende Metro-Aorta vermeiden will, tausende von Metern vorbei an Streiks und Demonstrationen, Straßenmärkten, Kräuterheilern, Verkehrsstaus und Enchiladas-Ständen – und alle Gerüche mischen sich zu einer großen Wolke, die man wahrscheinlich immer in der Nase haben wird, wenn man später mal von dieser Stadt erzählt. Über den Tag heizt sich die Luft auf bis zu 35 Grad auf und erst am späten Nachmittag schieben sich massige dunkle Wolken vor die Sonne und zerreißen die schwüle Luft hörbar in Einzelteile. Und dann kommt der Regen, der nicht in Tropfen sondern in durchgängigen Fäden auf die Straßen platzt. Und überall entstehen zahllose Blasen auf den Pfützen. Und danach ist der Smog in der Ferne verschwunden und die Sonne, deren bunter Untergang fast um seinen Ruhm gebracht wurde, grinst noch mal um die Ecke. Ach, ich mag die Regenzeit hier.

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Wenn Mexico City eines hat, dann Museen. Zwei wurden bisher von Innen gesehen. Eine Austellung mit ziemlich vielen, dicken nackten Menschen im Bellas Artes und das Casa Azul – das Frida Kahlo Haus. Und wenn etwas beeindruckend ist, dann die Geschichte dieser Frau und mit ihr ihre Bilder. Wenn schon ein Bein als Kind beeinträchtigt ist und einem später auch noch das zweite bei einem Unfall den Boden unter den Füßen verwehrt, kann man vieles dazu sagen, man kann fluchen, in Selbstmitleid versinken.
Sie aber sagte: “Who needs feet? I’ve got wings to fly!”

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Mexico kündigt eine gute Zeit an. Und davon hab ich viel. Es geht quer durchs Land – von Strand zu Strand, vorbei an Maja-Ruinen, Pyramiden und Enchiladas. Mexico – mich wirst du zwei Monate erstmal nicht mehr los.

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