Alles auf Bandsalat

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Seit das Lebensabschnittsbiotop Uni Geschichte ist, wird die Zeit mal direkt und mal von hinten durch die Brust ins Auge mit den Weltreiseplänen verbracht. Sprich: entweder man füllt die Zeit zwischen Aufstehen und Schlafengehen mit Arbeitssand, bis er oben aus der Sanduhr schon wieder rausrieselt und der strenge Sparplan zufrieden grinst oder aber es wird mit Herzblut, Vision, Grübeln, Geduld und Spucke an diesem Blog gebastelt bis er im Rahmen der leider streng limitierten eigenen Technik-Nerd-Fähigkeiten knorke bis schnieke aussieht.
Und in der Zeit dazwischen wird wie eine Motte um dem Flughafen geschwirrt oder Klysens inzwischen Grimme-Online-Award nominierte Reisedepesche fernwehmütig durchstöbert. („Ich danke der Academy fürs Erkennen von Talent.“) Den Zauber seines Blogs macht der Umstand, dass er ohne Tricks und Nebelmaschine auskommt. Sein Blog lässt einen mit großen Kinderaugen, Schorf an den Knien, grundlegenden Fragen und unbekümmerten Flausen auf Orte und Menschen blicken. Aber ich sitz ja nicht in der Jury. Trotzdem: Is so.

2 Gedanken zu „Alles auf Bandsalat“

  1. vielen dank für die blümelein! es ist etwas schade, dass du erst in 250 tagen startest, sonst könnten alle leser einfach von der reisedepesche auf die quadratur der reise umschwenken… ich glaube, das wird fabelhaft hier.

    btw: ich mag das neue theme! insbesondere das logo ist sehr hübsch geworden…

  2. Dankeschön. Auch wenn hier inzwischen so viel Liebe drin steckt, dass ich das Baby ohnehin gegen Kritik verteidigen würde, ist mir dein Senf dazu dennoch ein Fest. Fabelhaft wäre schön. Ich leg mich ins Zeug. Ja, in 250 Tagen ist genug Geld zusammengespart. Dann übernehm ich die Amtsgeschäfte gerne. Bis dahin halt: Anarchie. Merci fürs Gefallen.

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