Meilensteine der Weltreiseplanung

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Weihnachtsurlaub, endlich. Und die ersten zwei freien Tage und Nächte sind direkt für zwei zentrale Weltreiseplanungsprogrammpunkte draufgegangen. Beim Armdrücken, Ringen und Tauziehen mit Photoshop ist die Einladung für die Abschiedsparty im Februar endlich fertig geworden.
Und: heute hat sich am Horizont des Auslandsreisekrankenversicherungsdschungels etwas aufgetan, das mir ein sehr, sehr breites Grinsen ins müde Gesicht zaubert. In den vergangenen Monaten habe ich ja meine geplante Station in den USA wegen der damit durch die Sparschweindecke schießenden Krankenversicherungskosten verworfen. Die Vernunft war größer. Auch wenn sich da immer wieder dieser wehmütige Einwand in die Hirnrinde geschoben und das Totschlagargument gebracht hat: „Aber: es sind doch die U – S – A.“
Nun, und heute hat mich ein Krankenversicherungsangebot umarmt, mit dem, bei gleichem Leistungsumfang, nicht nur 500 Euro gespart werden, sondern auch ein 14-tägiger Aufenthalt in den USA mitversichert ist. Seit mir die Mitarbeiterin meine mehrmalige Nachfrage: „Echt jetzt?“ fünfmal mit „Ja“ bestätigt hat, mir die Gründe für das Schnäppchen nachvollziehbar aufzeigen konnte und auch Stiftung Warentest ein „Testsieger“ drauf gestempelt hat, hab ich mir erlaubt, mich fortan vorbehaltlos wie Hulle zu freuen. Wieder einmal highfive mit der Entscheidung, die Reiseroute so offen und flexibel wie möglich zu planen.
Ich sehe Buchstaben über der Stadt. Ich sehe Blumen im Haar. Ach L.A., ach San Francisco. Kommt zu Mutti.

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