Ohne Geld zwischen Tellerrändern springen

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Manchmal, irgendwo zwischen „brisant” und „Sturm der Liebe“ frage ich mich immer wieder, wofür ich Rundfunkgebühren zahle. (Abgesehen von den fabelhaften Formaten, für die ich selbst schon arbeiten durfte und noch darf.) Dann rette ich mich in den Bereich der drei Granaten-Garanten (EinsFestival, ZDFInfo, Arte). Dort geht es immer gerade um den „camino de la muerte“ in Bolivien oder um die Galapagos-Inseln, Mexiko, Maccu Piccu oder Feuerland. Und allein für eine halbe Stunde davon lohnt sich die Rundfunkgebühr inklusive nervige GEZ-Vertreter-Besuche. Und es lohnt sich spätestens dann, wenn der Wigge bei ZDFneo versucht konsequent ohne Geld bis ans Ende der Welt zu reisen. In 150 Tagen ist der Mann mit den Kinderaugen ernsthaft durch 11 Länder, 4 Kontinente und alle Zeitzonen von Köln bis zur Antarktis gereist. Ich habe das Buch im vergangenen Sommer gelesen und einige Tricks für die Weltreise im Hinterkopf behalten. In Bild und Ton ist das Ganze aber noch unglaublicher, weil der gute Wigge mit Schalk, Behutsamkeit und eben ohne Geld zeigt, wie großartig es ist, zwischen mehreren Tellerrändern tollpatschig rumzuspringen und sich auf fremde Länder und Menschen einzulassen:
Der erste bezaubernde Teil lief in der Wiederholung schon. Anzuschauen gibt’s den aber noch hier.
Wer sowieso Geschmack hat oder jetzt auf genau den gekommen ist: Die empfehlenswerten weiteren vier Folgen kommen genau dann:
15. Januar um 21.45 Uhr:
 Burger, Bike & Bauern
22. Januar um 22.15 Uhr:
 Go west!
29. Januar um 22.15 Uhr:
 no dinero – „mucho problemo“
5. Februar um 22.15 Uhr: 
Total am Ende

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